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Web-Enabling

Auch moderne .NET-Anwendungen sollen vielerorts schon wieder weiter „modernisiert“ werden, weil Browser-Technologie zusätzliche Kundenschichten eröffnet oder Microsoft Azure neue Cloud-Geschäftsmodelle ermöglicht. Hier eine häufig erst vor kurzem erfolgte Neuentwicklung gleich wieder zu ersetzen, ist wirtschaftlich nicht sinnvoll möglich.

Eine interessante Alternative bietet sich mit Web-Enabling von fecher, einem Modell zur schlüsselfertigen Migration vorhandenen Anwendungs-Codes auf eine Real-Time Web-Application-Plattform mit leistungsfähigem Framework auf Open Source Ajax-Basis und schneller Anwendungsentwicklung (Rapid Application Development, RAD).

Auf einen Blick

Web-Enabling ist ein Angebot für Unternehmen und Softwarehäuser, die ihre .NET-Anwendungen modernisieren möchten. Die innovative Migrationslösung nimmt einen funktional identischen Austausch der Benutzeroberfläche vor. Unser Werkzeug winformPORTER modifiziert automatisch alle Quellcodestellen, um diese kompatibel zu einer Web-Architektur zu machen. Im Ergebnis erhalten Sie eine leistungsfähige, skalierbare und browserunabhängige HTML5-Anwendung mit modernsten Standards. Aus der bewährten Client/Server-Anwendung wird eine überzeugende Webanwendung, die auch auf mobilen Devices ausgeführt werden kann und gleichzeitig die technisch einwandfreie Möglichkeit für ein Software-as-a-Service-Modell (SaaS) eröffnet.

Mit dem Web-Enabling und der eingesetzten Technologie profitieren Sie also sofort von den erweiterten Möglichkeiten der Web-, Cloud- und mobilen Plattformen, einschließlich dem neuen Modern UI von Microsoft.

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Schluss mit faulen Kompromissen!

Wer eine solchermaßen migrierte Anwendung zum ersten Mal zu sehen bekommt, mag seinen Augen kaum trauen: Statt dem erwarteten faulen Kompromiss zeigt sich eine aufgeräumte Benutzeroberfläche, die sich in jedem modernen Browser mit allem gewohnten Komfort bedienen lässt. Für die Anpassung der Optik stehen fertig mitgelieferte oder anwendungsspezifisch angepasste Themes zur Verfügung, zwischen denen der Anwender jederzeit umschalten kann. Unterstützung für mobile Geräte, Touch-Bedienung und Cloud-Architekturen ist von vornherein enthalten, die Performance lässt keine Wünsche offen und eine lokale Desktop-Installation der Software wird nicht mehr benötigt.

Die Machbarkeit bewiesen

Zu schön, um wahr zu sein? Keine Sorge, niemand muss es unbesehen glauben. Denn vor dem Beginn jedes Web-Enabling-Projektes steht eine Evaluierungsphase, in der der vorhandene Code untersucht und exemplarisch auf die Zielplattform migriert wird. Bevor die eigentliche Entscheidung fällt, hat der Kunde also bereits das Endergebnis gesehen und erhält einen fundierten Projektvorschlag mit Vorschlägen zur Vorgehensweise, einem konkreten Zeitplan und einem Festpreisangebot. Spätestens wenn dieses vorliegt, gibt es keinen Grund mehr, seine Nutzer und Entwickler länger mit veralteten Legacy-Anwendungen zu strapazieren.

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Anwenderbericht: Porting & Web Enabling bei Amtech Software

Von alter Gupta-Plattform zur Browser-Anwendung mit modern UI: Durch Porting und Web-Enabling von fecher wird führendes ERP für Verpackungsindustrie cloudfähig

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Bewährtes Vorgehensmodell

Alle Projekte von fecher laufen nach einem bewährtem Vorgehensmodell mit variablem Servicegrad in mehreren Phasen ab: In der Evaluierungsphase erarbeitet fecher mit potenziellen Kunden eine solide Entscheidungsgrundlage für die Migration der Anwendung. Dazu gehört auch ein Festpreisangebot, das sich nach Code-Umfang und -komplexität richtet. Erst danach startet mit der Umsetzungsphase das eigentliche Projekt. Abschließend stellen umfangreiche Tests sicher, dass die portierte Anwendung in den definierten lokalen, Cloud-, Web- und/oder mobilen Umgebungen voll lauffähig ist.

Das Werkzeug: winformPORTER

Der winformPORTER von fecher transformiert eine auf System.Windows.Forms (Winform) basierende Client/Server-Anwendung vollautomatisch in eine echte Web-Anwendung. Für eine einfache Anwendung, die mit den Bordmitteln von Visual Studio geschrieben ist und ausschließlich die von Microsoft mitgelieferten Original-Controls verwendet, funktioniert dies im Idealfall unmittelbar auf Knopfdruck.

Bei realen Anwendungen muss der winformPORTER allerdings auf die Portierung vorbereitet werden. Er kann dann als Werkzeug für die einmalige Portierung verwendet werden. In diesem Fall findet die Weiterentwicklung nach einer solchen Umstellung nur im neuen Web-Projekt statt.

Alternativ unterstützt der winformPORTER aber auch den sogenannten Single-Source-Ansatz. Hierbei wird auch nach der Portierung der Winform-Code weiterentwickelt und nach jeder Änderung daran vollautomatisch die jeweils passende Web-Anwendung erzeugt. Für diese Form des Portierungsprojektes muss einerseits das Entwicklungsteam bestimmte Regeln bei der Entwicklung einhalten, andererseits der winformPORTER noch weitergehender projektspezifisch vorbereitet werden (Auswertung von Compilerdirektiven, Austausch von Klassen, komplexe Umbauten etwa einer Ribbonbar, u.a.)

Die Vorbereitung des winformPORTER erfolgt immer in einem Web-Enabling-Projekt. Ergänzungen, die ggf. bei der Weiterentwicklung notwendig sind, kann der Kunde dann selbst durchführen.  

Der winformPORTER beherrscht komplexe Abbildungen und bindet neue Controls korrekt ein. fecher nutzt es erfolgreich in Projekten und bietet es auch als Lizenz an.

Der winformPORTER versteht den vorhandenen Quellcode und erlaubt eine projektspezifische Deklaration des Übersetzungsschemas. Natürlich sind die Abbildungsregeln für alle Standard-Controls bereits vorhanden. Für die Vielzahl an Dritthersteller-Controls ist der winformPORTER die ideale Plattform zur Definition des neuen Controls.

Weitere Merkmale

  • Integriertes Assessment zur Ermittlung der Komplexität und diverser Metriken
  • Umfangreiche Unterstützung von Dritthersteller-Controls
  • Automatische Umsetzung architekturbedingter Änderungen: Statics, Registry, Ressourcen, Dateizugriffe
  • Verwaltung der Abbildungsregeln in einem Repository
  • Jederzeitiges Update des originalen Winform-Codes möglich. Dies erlaubt sehr kurze Code-Freeze-Zeiten.

Ergebnis

  • Web-Anwendungen als HTML5-basierte Real-Time Web Applications
  • Äquivalentes Design und Funktionalität
  • Hohe Skalierbarkeit und Performance
  • Lieferung erfolgt zu 100 Prozent als moderner lesbarer Quellcode

Lizenzmodell

  • Die Kosten sind abhängig von der Anzahl der Lines of Code und vom Portierungsziel
  • Über fecher können Sie Trainings, Workshops und Support beziehen.
  • fecher bietet auch bereits fertige Deklarationen von Abbildungen für verschiedene Controls von Drittherstellern an.