Newsletter Winter 2017/2018 | fecher

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fecher-Newsletter Winter 2017/2018

fechers Porting Factory wird zur Traumfabrik

Günter Hofmann, fecher-Geschäftsführer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor 30 Jahren arbeitete ich nach den Konzepten der Regensburger Traumfabrik mit Auszubildenden der Deutschen Bundespost. Zur selben Zeit gründete Eberhard Fecher das Unternehmen fecher mit dem Ziel, Softwaretools für alle Branchen zu entwickeln.

Auf damals noch unterschiedlichen Wegen strebten wir nach Modernisierung, Leichtigkeit, Produktivität und der Erfüllung von Träumen unterschiedlicher Zielgruppen. Einerseits die Jugendlichen, die mit Frisbees und Jonglierbällen eine "Neue Sportkultur" erfuhren und andererseits die Entwicklungsabteilungen von fechers Kunden, die mit leistungsfähigen Frameworks produktiver und effizienter ans Ziel kommen sollten.

Wie sieht die Situation heute aus? Im Sportunterricht wird nach wie vor mehr Fußball gespielt und sich am Barren gequält. Ähnlich ist es gewissermaßen in der IT: Client/Server ist nach wie vor - oft notgedrungen - die häufigste Architektur. Die Entwicklung erfolgt Zeile für Zeile; die Leichtigkeit ist in die Entwicklung nicht eingezogen. Auch die Anwendungen sind Schwergewichte.

Es wäre auch falsch, Client/Server tot zu reden, nur weil Web und Cloud in Mode ist. Es gibt schließlich echten Bedarf; auch in Deutschland sind die Internet-Bandbreiten nicht flächendeckend hoch genug. Muss zur Entwicklung aber zwingend wenig flexible Client/Server-Technologie eingesetzt werden? Nein!

Es kann – und das ist das Ziel der Anwendungsmodernisierung von fecher heute – auch leichter gehen: Ihre Anwendung kann sowohl auf einem Webserver im Multiuser-Betrieb, als auch als lokal installierte Client-Server-Applikation im Single-User-Betrieb laufen.

Lassen Sie doch einfach Ihren Kunden die Wahl der Installationsart. Nach wie vor haben Unternehmen zwar Vorbehalte gegenüber Webanwendungen, da schlichtweg keine ausreichende Bandbreite, vielleicht auch tatsächlich kein Bedarf da ist. Das muss Sie trotzdem nicht daran hindern, mit modernster Technologie zu entwickeln. Visualisieren Sie einmal folgende Szenarien:

  • Sie entwickeln in Visual Studio nach der Art einer Client/Server-Entwicklung - beim Start erhalten Sie die Anwendung als Real Time Web Anwendung: Cross-Browser und Cross-Device kompatibel, responsive, touch-enabled.
  • Es fühlt sich nur an, wie eine Winforms-Entwicklung. Tatsächlich arbeitet im Visual Studio Designer bereits JavaScript, CSS und Co. Modernste User Interfaces entstehen pixelgenau positioniert im WYSIWYG-Verfahren.
  • Das Build kopieren Sie auf Ihren Webserver on-premise, auf IaaS in Azure oder Amazon oder gleich als PaaS in die Cloud.
  • Das gleiche Build verwenden Sie als Client-Anwendung, gestartet als Executable.

Sie entwickeln eine Webanwendung und können, aber müssen sich nicht in die Tiefen von HTML, JS, CSS und Co. begeben. Die Software vermieten Sie als Software as a Service an die vielen kleinen Kunden, lizenzieren sie als Webanwendung für den Betrieb im Rechenzentrum Ihrer Großkunden oder als Client/Server-Anwendung bei den Kunden ohne Bedarf an Web. Einmal entwickelt, vielfach verwendet.

„Davon träume ich seit 10 Jahren“, war das Feedback eines Interessenten, der kürzlich aus Manchester anreiste, nur um diese Möglichkeit mit eigenen Augen zu sehen. Ich selbst staune auch heute noch jeden Tag, wenn ich die Ergebnisse unserer Projektteams sehe. Aus 20 Jahre alten Gupta-, VB6- oder auch .NET-Anwendungen entstehen in kürzester Zeit Webanwendungen, die die Client/Server-Technologie um Längen schlagen; hinsichtlich Deployment, User Experience, Design, Performance und vielem mehr.

Haben auch Sie so einen Traum, der darauf wartet, verwirklicht zu werden? Dann bin ich der richtige Ansprechpartner für Sie. Gehen Sie unbeschwert in die Zukunft – modernisieren Sie jetzt Ihren Quellcode.


Ihr Günter Hofmann
Geschäftsführer

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