Access

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Die Fachabteilung hat selbst in Access entwickelt …

„… und natürlich passt diese Insellösung heute in keiner Weise in unsere Unternehmens-IT. Fachlich ist die Anwendung gut, müsste aber dringend auf eine neue technologische Basis gestellt werden, auf der wir als IT-Abteilung die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit garantieren können.“

Die Lösung: Front- und Backend-Migration mit fecher

Die seinerzeit entstandene Lösung tut genau, was sie soll. Klar, in der Fachabteilung wusste man ja auch, was man haben wollte. Aber ob heute noch genau nachvollziehbar ist, wie die Anwendung eigentlich intern funktioniert? Wer jetzt beginnt, alles neu zu entwickeln, hat hinterher vielleicht eine technisch saubere Anwendung, aber ob sie auch fachlich korrekt arbeitet, ist gar nicht so einfach sicherzustellen.

Eine Access-Migration mit fecher überführt die Benutzeroberfläche und Anwendungslogik mit identischer Funktionalität in eine .NET-Desktop oder -Webanwendung und stellt die Datenspeicherung auf eine moderne und sichere Datenbankplattform nach Wahl um – egal, ob es nun der SQL Server, eine Microsoft Azure SQL Database in der Cloud, Oracle oder beispielsweise PostgreSQL ist. Dieser Schritt sorgt am Ende dafür, dass die Sicherheit und Integrität der Anwendung langfristig gewährleistet ist. Von der skalierbaren Leistung einer zeitgemäßen Enterprise-Datenbank und Architektur ganz abgesehen. Die Weiterentwicklung erfolgt wieder im Prozess der IT-Abteilung und genügt den Ansprüchen der Revision.

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