Client: Die Definition im IT-Glossar | fecher
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Client: Definition & Einordnung

Ein Client - auch bekannt als “Clientanwendung” - ist ein Computerprogramm, welches Anfragen an den Server übermittelt und dem User als Schnittstelle dient, indem es Daten auf verschiedenen Endgeräten aufbereitet. Der Begriff “Client” stammt aus dem Englischen und kann im Deutschen mit “Kunde” oder “Klient” übersetzt werden. Damit soll verdeutlicht werden, dass die Clientanwendung keine eigenständige Funktion darstellt, sondern dem Client eine Bedeutung nur in Verbindung mit dem Server zukommt. Mehr zur Client-Definition und -Anwendung erfahren Sie hier!

Client: Bedeutung und Anwendung

Daten aufbereiten - was bedeutet das?
Die Client-Definition erklärt sich am besten durch die Anwendung selbst: Datenaufbereitung. Darunter ist die Transformation von Rohdaten, beispielsweise aus einer Datenbank, zu verstehen. Die Aufbereitung der Daten geschieht vor der eigentlichen Nutzung und Analyse ebendieser: Die Rohdaten werden bereinigt und können anschließend als standardisierte Datenformate weiterverwertet werden.

Die Aufbereitung der Daten ermöglicht dabei zahlreiche Vorteile:

  • keine Ungenauigkeiten während der Datenverarbeitung,
  • effiziente Analysen,
  • reduzierte Anzahl von Fehlern,
  • leichterer Zugang der Daten für die Benutzer,
  • Verzerrungen der Informationen können ausgeschlossen werden.

Der Client im Client-Server-Modell

Im Client-Server-Modell ist der Client ein Rechner, auf dem eine Client-Software läuft (als Client wird das Endgerät selbst aber auch die clientseitige Anwendung bezeichnet). Der Client verbindet sich mit einem Server, der Dienste und Daten bereitstellt. Der Client fragt Dienste an, erfasst die vom Server bereitgestellten Daten und bereitet sie mit den genannten Vorteilen zur Verwendung auf.

Neben dieser Client-Definition finden Sie weitere wissenswerte Begriffserläuterungen in unserem umfangreichen IT-Glossar!