Anwendungsmodernisierung im Überblick | fecher

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Überblick

Auch wenn überall nur von den neuesten und modernsten Technologien gesprochen wird, ist die Realität in den Unternehmen meist eine ganz andere: Legacy-Anwendungen und -Datenbanken machen auch heute noch einen Großteil der unternehmenskritischen Lösungen aus. fecher ist darauf spezialisiert, diese typischen Line-of-Business-Anwendungen zuverlässig auf neue Plattformen zu bringen. So erhalten Visual-Basic-6-, Access- oder Gupta-Anwendungen moderne .NET-Architekturen. So können in C# oder VB.Net geschriebene Windows-Forms-Anwendungen zu Browser-Anwendungen für Web-, mobilen oder Cloud-Einsatz werden. Und so bringen wir ältere Datenbanklösungen auf den neuesten Stand der Technik.

Auf einen Blick

In den 90er-Jahren waren Desktop-Entwicklungswerkzeuge wie Visual Basic, Access und Gupta die Stars der Anwendungsentwicklung. Längst wurden sie allerdings von Browsertechnologien und modernen Plattformen wie dem .NET-Framework von Microsoft überholt. Damit stellt sich vielen die Frage, wie sich die vorhandenen Legacy-Anwendungen zukunftsfähig machen lassen. Diese weiter unter der alten Umgebung zu modernisieren, ist auf Dauer keine tragbare Lösung mehr, sie neu zu entwickeln dagegen teuer und risikoreich.

Mit der Anwendungsmodernisierung bietet fecher eine sinnvolle Alternative: Unter Einsatz spezialisierter Software-Tools werden die Altanwendungen nach einem bewährten Vorgehensmodell auf das .NET-Framework migriert. Unsere Kunden erhalten so eine echte .NET-Anwendung, die modernen Architektur- und Darstellungsstandards entspricht. Optional kann innerhalb des Migrationsprojektes gleich ein Web-Enabling erfolgen, dann ist die neue Anwendung auch im Browser und auf mobilen Geräten ablauffähig. Dabei geht es um drei Bereiche: Zum einen die Programmierumgebung, (Programmiersprache oder 4GL), welche bestimmt, wie die Anwendungslogik und meist auch die Logik des Front-Ends entworfen und weiterentwickelt werden. Vielfach auch die Datenbank, die wichtige Teile des Anwendungscodes etwa in Stored Procedures oder Triggern enthalten kann. Und schließlich die gedruckten Reports, die oft den wichtigsten „Output“ von Anwendungen bilden.

fecher verfügt über hoch spezialisierte Werkzeuge, mit denen Anwendungscode und Masken, Datenbanken und auch Reports von alten Plattformen auf moderne Technologien umgesetzt werden können. Ein Plattformwechsel bedeutet allerdings stets auch zumindest teilweise eine Neuentwicklung, die fecher als Projekt im Nearshoring-Modell durchführt. Für die wichtigsten Migrationspfade bietet fecher diese Dienstleistung toolgestützt zum Festpreis an.

Bewährtes Vorgehensmodell

Ganz auf den sprichwörtlichen „Knopfdruck“ funktioniert die Umstellung natürlich nicht. Vielmehr laufen die Migrationsprojekte von fecher nach bewährtem Vorgehensmodell mit variablem Servicegrad ab. Üblicherweise wird „all inclusive“ vorgegangen, die Anwendung bis zum Ende des Projektes also „schlüsselfertig“ migriert. Wahlweise kann der Kunde bei einem inhouse-Projekt eigene Entwicklungsressourcen einbringen und so die im Vergleich zu einer Neuentwicklung ohnehin niedrigen Kosten weiter senken. Damit alles reibungslos klappt, werden die hausinternen Entwickler vorher von den fecher-Migrationsexperten geschult, die auch während des Projekts jederzeit als Coaches zur Verfügung stehen.

In jedem Fall läuft die Migration in mehreren Phasen ab: In der Evaluierungsphase erarbeitet fecher mit potenziellen Kunden eine solide Entscheidungsgrundlage für die Migration der Anwendung. Dazu gehört auch ein Festpreisangebot, das sich nach Code-Umfang und -komplexität richtet. Erst danach startet mit der Umsetzungsphase das eigentliche Projekt. Die automatisierte Übersetzung des Quellcodes in die vereinbarte Zielsprache wird ergänzt durch die strukturierte Abarbeitung von Aufgaben aus der Analyse. Abschließend stellen umfangreiche Tests sicher, dass die portierte Anwendung in den definierten lokalen, Cloud-, Web- und/oder mobilen Umgebungen voll lauffähig ist.

Das Werkzeug macht den Unterschied


Bei der eigentlichen Migration kommen Werkzeuge zum Einsatz, die fecher im Verlauf von mehr als 150 erfolgreichen Portierungsprojekten weiterentwickelt hat, und die den Ablauf so weit wie sinnvoll möglich automatisieren. Je nach Quellumgebung für die Migration werden das Front-End, die Programmlogik, Reports und die Datenbank einschließlich Tabellendefinitionen, der zugehörigen Logik (Trigger, Stored Procedures) und allen Anwenderdaten auf die neue Umgebung umgesetzt.

Auch für die Kostenschätzung kommen entsprechende Werkzeuge zum Einsatz, die den Quellcode automatisch analysieren. Wenn Sie genau wissen wollen, wie bald Ihre Anwendung schon im Browser laufen könnte, müssen Sie also in der Regel nicht einmal Ihren Code einschicken. Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Grobanalyse an und erhalten Sie innerhalb weniger Tage ein maßgeschneidertes Migrationsangebot!

Migrationspfade

von/nach .NET Winform Client/Server Browser-Anwendung Azure, mobile Programmier­sprache C# Programmier­sprache VB.NET
Gupta X X X X X
VB6 X X X X X
.NET Winform   X X bleibt bleibt
Access X X X X X
ASP.NET   Real-Time Web App  X bleibt bleibt

Zusätzlich:

  • Datenbank-Migrationen: OpenText/Gupta SQLBase und IBM Informix nach SQL Server oder SQL Database, Oracle; Datenbank-Mittelschicht für die SQL-Übersetzung
  • Report-Template-Migration nach Reporting Services, Crystal Reports, List & Label, Stimulsoft
  • Training, Coaching und Workshops (Wisej, .NET, Microsoft Azure) und Architekturberatung
  • Flexibles Vorgehensmodell vom Do-it-yourself-Projekt bis zur All-inclusive-Variante
  • Kostenlose Grobanalyse mit ausführlicher Darstellung von Kosten, Zeit und Vorgehensweise